Und einen guten Rutsch ins neue Jahr n/t *g*
31 12 2008Kategorien : Allgemein
Das erste Stuntman auf der Playstation2 sollte nach dem Megaerfolg Driver der nächste große Hit für Entwickler Reflections und Publisher Atari werden. Sollte. Sechs Jahre später, von einem neuen Entwickler (Paradigm Entertainment) bei einem neuen Publisher (THQ) wurde ein zweiter Versuch gestartet. Stuntman Ignition ist das Ergebnis dieser Bemühungen, die offensichtlich nicht belohnt wurden: Das Spiel landete sehr schnell auf dem Wühltisch und das Entwicklerstudio wurde vor einigen Wochen von THQ geschlossen. Zurecht? Oder hätte das Spiel einen größeren Erfolg verdient?
Bevor City Interactive den Nachfolger ihres Adventure-Debuts “Die Kunst des Mordens” im Frühjahr 2009 auf den Markt wirft, versuchen sie die Adventuregemeinde mit dem Verschwörungsthriller Das Vermächtnis - Testament of Sin zu beglücken. Die Kunst des Mordens war für ein Debutwerk eine ordentliche Leistung, und dementsprechend war ich sehr gespannt, ob die Entwickler beim zweiten Adventure die noch vorhandenen Mängel beseitigen konnten.
Zur Überraschung aller bespreche ich heute mal wieder ein Adventure. Die Kunst des Mordens - Geheimakte FBI hat trotz des Geheimakte-Titels nichts mit Geheimakte Tunguska, dem Adventure-Hit von 2006 zu tun - hier wurde wohl versucht mit einem ähnlichen Titel auf der Erfolgswelle dieses Titels mitzuschwimmen (was offensichtlich auch geklappt hat, denn der Entwickler von City Interactive hat nicht nur einen Nachfolger zu Kunst des Mordens angekündigt, sondern auch schon noch ein weiteres Adventure veröffentlicht). Nachdem die Namensverwirrung geklärt wäre stellt sich jetzt natürlich die Frage, ob das Spiel denn wenigstens qualitativ dem Geheimakte Namen gerecht wird.
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Endlich ist es wieder so weit: Winnie Forster, der Autor der Computer- und Videospielfachbücher “Spielkonsolen und Heimcomputer 1972-2005″ sowie “Joysticks - Eine illustrierte Geschichte der Game-Controller 1972-2004″ hat sein neues Buch fertig: Beim “Lexikon der Computer- und Videospielemacher” handelt es sich um ein alphabetisches Nachschlagewerk mit über 1500 Einträgen zu wichtigen Videospieldesignern / Programmieren und Firmen auf 400 Seiten. Leseproben gibts auf gameplan.de, wo das Buch auch zum Preis von 27,80 (inkl. Versand) vorbestellt werden kann.
