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Appaloosa (USA, 2008) [BLU-RAY]

Hab beim durchschauen meiner Blogbeiträge noch diesen unveröffentlichten Beitrag vom letzten Jahr gefunden… Wäre ja schade um die ganze Arbeit, deswegen jetzt schnell noch publiziert…

Western-Woche Tag 7, Film 10: Eigentlich wollte ich als letzten Film ja The Three Burials of Melquiades Estrada anschauen, allerdings war ich mir dann doch etwas unsicher, als gleich in der Anfangssequenz ein moderner Jeep durch das Bild fuhr, ob er sie richtig in die Woche passte. Deswegen schnell ausgemacht und stattdessen Appaloosa in die Playstation 3 geschoben, der passt auf jeden Fall. Und Three Burials kommt dann eben ein anderes Mal dran…

Virgil Cole (Ed Harris, nebenbei auch noch Regisseur, Produzent und Co-Drehbuchautor) und Everett Hitch (Viggo Mortensen) sind zwei befreundete Revolverhelden, welche im Städtchen Appaloosa gegen Bares für Ordnung sorgen sollen. Das klappt auch weitgehend, nur Mörder Randall Briggs (Jeremy Irons), der in einem Farmhaus vor der Stadt haust, macht Probleme. Eine weitere Komplikation in Form der unbekannten, geldlosen, hübschen jungen Allison French (René Zellweger), welche Virgil den Kopf verdreht, macht die Sache nicht gerade einfacher. Wer ist die Dame, was ist ihre Agenda? Und wird die Freundschaft von Virgil und Everett unter dieser neuen Konstellation leiden?

In den meisten anderen Western, die ich der Woche gesehen hatte, waren die Helden ja selten echte Strahlemänner ohne Fehler. Das ist auch Virgil nicht, aber im Gegensatz zu den anderen Filmen auch kein echter Anti-Held. Virgil ist ungebildet, teils übermäßig brutal und manchmal etwas merkwürdig, aber letztendlich klar auf der Seite des Gesetztes, auf der Seite der Guten. Ed Harris versteht es meisterlich diesen Charakter den Zuschauern näher zu bringen. Das gilt allerdings auch für die anderen beiden Herren im Cast, Viggo Mortensen, als wortkarger Everett, der seinen Freund und Boss genau versteht und weiß, wann und was er sagen kann und muss, sowie Jeremy Irons als reicher und kaltblütiger Bösewicht, welcher keine Angst und vor allem kein Respekt vor dem Gesetz hat…

Die schauspielerischen Leistungen der drei sind letztendlich auch der Punkt, der den Film sehenswert macht. Die Geschichte selbst gibt mir relativ wenig, die Action ist nicht besonders und der ganze Film etwas langatmig. Tatsächlich hatte ich den Film auch schon fast wieder komplett vergessen nur einen Monat nachdem ich ihn gesehen habe. Das kann natürlich auch daran liegen, dass es der zehnte Western in einer Woche war, und ich nicht mehr richtig aufnahmefähig. Deswegen fällt es mir auch schwer ein echtes, abschließendes Urteil zu fällen und verzichte lieber auf eine Wertung. Müsste ich eine geben, dann stünde hier jetzt eine 6/10, für die Leistungen des Casts.

Text Copyright: Axel Kothe

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Gespielt, gesehen, gelesen (10.03. – 17.03.12)

Interessiert vermutlich sowieso niemanden, dennoch hier wieder mein Wochenrückblick (Fantasy Filmfest Nights werden entweder extra besprochen oder kommen die nächste Woche zur Sprache):

Gespielt:

Jolly Rover, PC: Ein kleines, unscheinbares, aber teils sehr lustiges Piratenadventure mit Hunden anstatt Menschen als Charaktere, das stellenweise an Monkey Island erinnert, ohne je dessen klasse zu erreichen. 6/10

Sonic Generations, Xbox 360: Die arg flimmernde Grafik ist anstrengend, ansonsten ein bisher sehr nettes Sonic.

Pinball FX 2, Xbox 360 Live Arcade: Die mir noch fehlenden neuen Tische runtergeladen (das zweite Marvel-Pack sowie Epic Quest) und mal in die Tische reingespielt…

Rock Band 3, Xbox 360: Der Dauergast bei mir im Laufwerk. Dieses Mal im lokalen Multiplayer.

Contra Hard Corps, Mega Drive: Sehr geiler Actiontitel von Konami fürs Mega Drive. Contra III/ Super Probotector fürs SNES gefällt mir zwar noch einen Ticken besser, dennoch: Super Spiel

Golden Axe, Mega Drive: In meiner Jugend fast täglich durchgespielt, jetzt im letzten Level versagt… ich werd wohl alt :)

Band Hero, Xbox 360: Mein Gast wollte Taylor Swift spielen…

Guitar Hero 3, Xbox 360: Schon ewig nicht mehr im Laufwerk gehabt. Aber alleine „Ernten was wir säen“ von den Fantastischen Vier ist es wert das Spiel immer mal wieder auszupacken. Genialer Song der verdammt viel Spaß macht.

Gesehen:

Verblendung (The Girl with the Dragon Tattoo), Blu-Ray: Nicht die neue Version von Fincher, sondern die schwedische Adaption. Aus meinem Lovefilm-Abo. Interessante Charaktere, durchschnittlich spannende Handlung und mit 3 Stunden etwas zu lang. 7/10

Fast & Furious, Blu-Ray: Wer nach dem Titel auf Anhieb sagen kann, um welche Teil es geht ist gut… es geht um den vierten Teil. Beknackte Story wie eh und je, gute Auto-Action. 6/10

Hart of Dixie, US-TV: Weitere Folgen gesehen

Kitchen Nightmares, US-TV: Ich weiß nicht, wie viel davon immer fake ist, dennoch eine sehr unterhaltsame Sendung ;)

Vampire Girl vs. Frankenstein Girl, DVD: Japanischer ultrablutiger Splattertrash.

Tokyo Gore Police, DVD: Ebenso, nur etwas ernster gemeint, mit mehr Längen.

Alien vs. Ninja, Blu-Ray: Und japanischer Horror-Trash zum dritten… unglaublich schlechte Effekte, schwacher Humor. Trotzdem irgendwie unterhaltsam ;)

Wer ist Hanna (Hanna), Blu-Ray: Spannender, überraschend guter Thriller. 8/10

Gelesen:

Skin Tight, Carl Hiaasen: Jetzt endlich beendet. Der positive Eindruck bleibt, spannende Unterhaltungslektüre – nicht mehr, aber auch nicht weniger. 7/10

Ein bisschen Blutig – Neue Geständnisse eines Küchenchefs, Anthony Bourdain: Vor nem dreiviertel Jahr angefangen zu lesen, jetzt endlich wieder in die Hand genommen. Spannende Geschichten aus der Welt der Spitzengastronomie…

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Source Code (USA, 2011) [BLU-RAY]

Regisseur Duncan Jones sorgte mit seinem Spielfilmdebut „Moon“ 2009 für einen echten Überraschungshit. Dieses Jahr kam dann sein zweiter Film in die Kinos: Source Code. Dieses mal geht es um den Soldaten Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) welcher mit Hilfe einer neuen Technik in den Körper eines anderen Mannes projiziert wird, allerdings nicht in der Gegenwart, sondern in der Vergangenheit. Der Mann ist ein Opfer eines Bombenanschlags auf einen Passagierzug, und Colter muss nun herausfinden, was es mit der Bombe auf sich hat. Dazu hat er allerdings jeweils nur 8 Minuten, dann explodiert das Ding, und er muss wieder von vorne anfangen… täglich grüßt das Murmeltier lässt grüßen. Nur, dass Colter überhaupt nichts an diesem Schicksal ändern kann, die Bombe ist in der Realität explodiert – sie ist nur eine Warnung vor einem viel größeren Anschlag, den es mit der Information aus dem Zug zu verhindern gilt…

Source Code hat mir wirklich toll gefallen – die Idee ist natürlich totaler Blödsinn, aber die Umsetzung ist dafür umso überzeugender gelungen. Spannend, gut gespielt, Action, Romantik, Drama und ein kleiner Twist am Ende, alles vorhanden. Und auch wenn man den Twist kennt verliert der Film nicht wirklich was… definitiv eine Anschau-Empfehlung!

Was ich nicht empfehlen kann ist hingegen die UK-Blu-Ray Version, welche mit nerviger, nicht skipbarer Werbung für Schokoriegel(!!!) den ehrlichen Käufer ärgert. Filmtrailer kann ich ja noch einigermaßen akzeptieren, aber Schokoriegel? Da kommt man sich als Käufer dann doch sehr verarscht vor… Veröffentlichungen von Optimum Home Entertainment werde ich, wenn es geht, in Zukunft meiden…

Text Copyright: Axel Kothe

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Knight And Day (USA, 2010) [BLU-RAY]


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